Vita und Philosophie

Vita

Mein ganzes Leben ist von Sport geprägt. Ich habe bereits früh im Verein mit dem Fußball- und Tennisspielen begonnen, sammelte dann viel Erfahrung in der Leichtathletik und bekam dabei schon einen großen Einblick in die Fitnesswelt.

Nach dem Abitur entschied ich mich, Sportwissenschaften an der Technischen Universität in München zu studieren und schloss das Studium 2007 erfolgreich ab. Während dieser Zeit und auch danach konnte ich in einigen Kur- und Reha-Einrichtungen zusätzlich Erfahrung sammeln. 2003 erwarb ich zusätzlich die Fitnesstrainer-B-Lizenz und arbeitete seitdem in diversen Fitnessstudios.

In den knapp 15 Jahren Berufserfahrung in der Fitnessbranche ist mir aber immer mehr bewusst geworden, dass der persönliche Kontakt zu Kunden über längeren Zeitraum ein entscheidender Faktor für den Grad ihrer gesundheitlichen Erfolge ist.

Anfang 2011 absolvierte ich die Personal Trainer Ausbildung von Jennifer Wade in München. Die gebürtige Amerikanerin gilt mit über 30 Jahren Personal Trainer Erfahrung als Ikone auf diesem Gebiet und ist die renommierteste Personal Trainerin im deutschsprachigen Raum.

Philosophie

Um beste gesundheitliche Erfolge erzielen zu können, ist ein ganzheitlicher Ansatz sinnvoll. Dabei müssen neben Training und Ernährung auch andere Faktoren, wie z.B. gesunder Schlaf, guter Umgang mit Stress, Lebensstil, etc. berücksichtigt werden. Egal, welches Ziel Sie vor Augen haben, Sie werden es schneller erreichen, wenn Sie gegebenenfalls an mehreren Stellschrauben ihres Alltags etwas verändern. Denn wenn Sie überall anfangs eine Kleinigkeit verändern, fühlen Sie sich besser, als wenn Sie einen Bereich radikal umstellen. Zudem können Sie so Gewohnheiten ändern und langfristig von einer gesteigerten Lebensqualität profitieren.

Beim Training ist mir wichtig, dass meine Kunden ein gutes Körpergefühl entwickeln, um zu erkennen, was eigentlich eine gesunde Körperhaltung ist. Ansonsten steigt das Risiko, sich bei funktionalen Übungen, oder generell im Alltag, zu verletzen. Das eigene Körpergewicht („fit ohne Geräte“), sowie Kleingeräte wie Gummibänder, Hanteln, TRX, Medizinbälle, Physiobälle, usw. lassen ein funktionales Training zu, von dem sowohl Senioren, Jugendliche, Sportfanatiker oder Rekonvaleszenten in der Aufbauphase gleichermaßen profitieren können. Große Trainingsgeräte werden nicht benötigt, was zusätzlich dem koordinativen Anspruch gerecht wird. Neben diesen fachlichen Aspekten spielt natürlich auch der Spaßfaktor eine große Rolle, denn dadurch überwindet man den inneren Schweinehund und Ihre Ziele rücken mehr und mehr in greifbare Nähe.

Ihr Erfolg ist meine Motivation!

OBEN